In einem Skype-Gespräch mit Alvin Wang Graylin gab der -Präsident von HTC einen kleinen Ausblick auf die Preisgestaltung der kommenden VR-Brille Vive Pro. Während die HTC ein Consumer-Produkt sei, soll das neue Headset den sowie professionelle Anwender ansprechen. Das würde auch in der Preisgestaltung widerspiegeln.

HTC Vive will Prosumer ansprechen

Noch in diesem Frühjahr soll die Vive Pro erscheinen, noch sind allerdings einige Fragen offen. Bisher nannte HTC weder ein genaues Veröffentlichungsdatum, noch einen Preis für das kommende VR-Headset. Antony Vitillo hatte nun die Gelegenheit, dem China-Präsdienten von HTC, Alvin Wang Graylin, via Skype einige Fragen zu stellen. Die Aufzeichnung des knapp einstündigen Gesprächs findet ihr im YouTube-Video.

Die Frage nach dem Preis beantwortete Graylin, dass HTC die Vive Pro im Prosumer-Bereich positioniere und sie damit werden würde die HTC Vive. Diese sieht der Hersteller im Consumer-Bereich. Ein kleines Trostpflaster: HTC will laut Graylin den genauen Preis der Pro-Brille schon sehr bald nennen. Derzeit ist die HTC Vive offiziell für knapp 600 Euro erhältlich. Das Set enthält neben der VR-Brille zwei Touch Controller sowie zwei Lighthouse-Stations für das Roomscale-Tracking. Nicht enthalten ist der Vive Deluxe Audioriemen für 120 Euro, dieser bei der Vive Pro überflüssig.

Gegenüber der HTC Vive erhält die Vive Pro eine bessere Auflösung, eingebaute Kopfhörer sowie zwei Mikrofone und zwei Kameras. Zuerst soll die reine Brille erscheinen, bevor später im Jahr ein Wireless-Kit von HTC selbst sowie neue Controller und Tracking-Stations auf den Markt kommen sollen. Es lassen sich dann vier der neuen Tracker verwenden, um eine Fläche von bis zu 0 qm abzudecken. Bis es so weit ist, kann man Controller und Stations der HTC Vive weiterverwenden – die Vive Pro soll abwärtskompatibel sein.

(Via Road to VR)

Marcel Magis

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Marcels virtueller Einstieg in virtuelle Welten war William Gibsons Neuromancer. Der Cyberspace wurde hip und es gab einige Versuche, die Vision zu verwirklichen. 2001 arbeitete er mit Kai Krause auf der Byteburg zusammen, danach schrieb und bloggte er für verschiedene IT-Magazine wie die c’t. Mit dem Einstieg als freier Redakteur bei den VR-Nerds erfüllt sich ein Traum von ihm.



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